Digitalisierung · Supply Chain

Supply-Chain-Digitalisierung für eine durchgängige Lieferkette

Einkauf im ERP, Lager im eigenen System, Transport per E-Mail und Excel: In vielen Lieferketten bricht der Datenfluss an jeder Grenze. Supply-Chain-Digitalisierung vernetzt Ihre Lieferkette über Schnittstellen zu Lieferanten und Kunden hinweg — mit gemeinsamen Daten über Systemgrenzen hinweg, für mehr Transparenz und belastbare Liefertreue.

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Warum der Datenfluss in der Lieferkette abreißt

Warum der Datenfluss an jeder Systemgrenze abreißt

Supply-Chain-Digitalisierung scheitert selten an der Technik. Drei Muster trennen fast jede gewachsene Lieferkette in getrennte Inseln.

01

Insellösungen mit getrennten Daten

Einkauf, Lager, Produktion und Transport arbeiten je in ihrem System, dazwischen E-Mails und Excel. Diese Insellösungen mit getrennten Datenbeständen erzeugen Medienbrüche an jeder Schnittstelle, doppelte Pflege und Bestände, die je nach Quelle anders aussehen. Niemand hat den durchgängigen Blick — und genau der entscheidet über Liefertreue.

02

Werkzeug zuerst gekauft, Prozess später

Ein Transportmanagement- oder Bestandstool wird angeschafft, weil ein Anbieter überzeugt hat — und bildet dann den alten Ablauf bloß digital ab, samt der manuellen Abstimmung drumherum. Wird das Werkzeug zuerst gekauft und der Prozess später gebaut, wächst eine weitere Insel, während die Kette weiter zerfällt.

03

Daten verstreut, Kennzahlen stimmen nicht

Liefertermine, Bestände und Lieferantenleistung liegen in verschiedenen Systemen und werden unterschiedlich gezählt. Sind die Daten verstreut und stimmen die Kennzahlen nicht, wird jede Planung zum Ratespiel — und die manuellen Workarounds zur Absicherung wachsen immer weiter.

Der gemeinsame Nenner: Entscheidend ist die Integration über die Grenzen von Abteilungen, Systemen und Partnern hinweg — Software allein genügt dafür nicht. Eine vernetzte Lieferkette entsteht durch gemeinsame Daten und saubere Schnittstellen — und durch jemanden, der den Pilot bis in den Betrieb verantwortet und dabei die Kette zusammenführt.
Supply Chain Digitalisierung: Digitale Bestandsprüfung in einem modernen Lager
Unsere Leistungen

Was wir für die digitale Lieferkette leisten

Vier Bausteine, die aufeinander aufbauen — von der Roadmap bis zur durchgängig vernetzten Kette.

01

Plan entlang der Kette

Wir durchleuchten Einkauf, Lager, Produktion und Transport auf die Stellen, an denen Medienbrüche und doppelte Pflege am meisten kosten. Daraus entsteht eine priorisierte Roadmap — welcher Abschnitt zuerst, mit welchem Nutzen —, die die Kette zusammenführt, wo eine bloße Tool-Liste sie weiter zerteilen würde.

02

Systeme und Partner verbinden

Wir planen die Schnittstellen zwischen ERP, Lager- und Transportsystemen sowie zu Lieferanten und Kunden so, dass Bestell-, Bestands- und Lieferdaten durchgängig fließen. Ziel ist eine gemeinsame Datengrundlage über Unternehmensgrenzen hinweg — auf gemeinsamen Formaten, die jeder Partner mittragen kann.

03

Transparenz und Planung schaffen

Aus verbundenen Daten entsteht ein durchgängiger Blick auf Bestände, Liefertermine und Lieferantenleistung. Wo es trägt, ergänzen wir vorausschauende Planung — etwa für Bedarfe und Auslastung — als Unterstützung der Planenden, die die Annahmen kennen und die Kontrolle behalten.

04

Pilot bis in den Betrieb führen

Wir bringen den bewährten Piloten dorthin, wo gearbeitet wird: in den Einkauf, ins Lager, in die Disposition. Schnittstellen, Rückfallwege und Zuständigkeiten werden festgelegt, bevor die erste Abteilung produktiv damit arbeitet. Erst wenn die Lösung dort eigenständig läuft, gilt der Abschnitt als abgeschlossen.

Unser Vorgehen

Von der zerschnittenen zur vernetzten Lieferkette

Jede Phase endet mit einem Ergebnis, das Sie behalten — auch wenn Sie danach nicht weitermachen.

Phase 01

Ist-Aufnahme der Kette und ihrer Systeme

Wir nehmen auf, welche Systeme und Excel-Schattenwelten entlang der Kette im Einsatz sind, wo Daten doppelt gepflegt werden und wo der Fluss zwischen Abteilungen und Partnern bricht. Daraus entsteht eine Landkarte Ihrer Lieferkette.

Sinnvoll als Einstieg, wenn die Landschaft historisch gewachsen ist.
Phase 02

Plan und ersten Abschnitt festlegen

Aus der Aufnahme wählen wir gemeinsam den Abschnitt mit dem besten Verhältnis aus Nutzen und Machbarkeit und legen die Roadmap fest. Für diesen Abschnitt klären wir Datengrundlage, Schnittstellen und das, was Datenschutz und vertragliche Lage mit Partnern verlangen.

Ergebnis: ein entscheidungsreifer Plan für die Leitung.
Phase 03

Pilot mit echten Bestell- und Bestandsdaten

Der Pilot läuft auf echten Daten eines abgegrenzten Abschnitts — etwa zwischen Einkauf und Lager oder zu einem Schlüssellieferanten. So zeigt sich früh, ob die Vernetzung trägt und wo die Schnittstellen nachgeschärft werden müssen.

Abbruch ist hier ausdrücklich ein zulässiges Ergebnis.
Phase 04

Integration in Systeme und Partneranbindung

Der bewährte Pilot wird an ERP, Lager- und Transportsysteme angebunden und, wo nötig, an Lieferanten und Kunden. Berechtigungen, Rückfallwege und Standards werden festgelegt, bevor die erste Abteilung produktiv arbeitet.

Hier entscheidet sich, ob aus dem Pilot Betrieb wird.
Phase 05

Verankerung und Ausweitung

Ihre Teams lernen, die vernetzte Kette zu nutzen und zu pflegen. Eine schlanke Governance regelt, wer Abschnitte erweitert, wer Datenqualität prüft und wer eingreift, wenn etwas klemmt — und der nächste Abschnitt der Kette folgt.

Übergabe an benannte Verantwortliche im Haus.
Konkrete Anwendungsfelder

Wo eine vernetzte Lieferkette verlässlich Nutzen stiftet

Vier Felder, in denen die Daten meist vorhanden sind und der Nutzen im Tagesgeschäft ankommt.

Bestände

Ein Bestandsstand über die ganze Kette

Bestände in Lager, Produktion und Transit laufen an einer Stelle zusammen, mit einem einheitlichen Bild über alle drei Systeme hinweg. Disposition und Einkauf arbeiten mit demselben Stand — weniger Sicherheitsbestände, weniger Fehlmengen, weil die Zahl stimmt.

Liefertreue

Liefertermine, die belastbar zugesagt werden

Wenn Auftrags-, Bestands- und Transportdaten verbunden sind, werden Liefertermine belastbar und faktenbasiert. Die Liefertreue steigt, weil Engpässe früher sichtbar werden — und Kunden bekommen verbindliche, belegbare Aussagen.

Lieferanten

Leistung sichtbar, Risiken früher

Mit verbundenen Daten wird die Lieferantenleistung messbar: Termintreue, Qualität, Reaktionszeit. Abhängigkeiten und Risiken in der Kette werden früher sichtbar — Grundlage für eine resilientere Beschaffung, die Überraschungen im Wareneingang vorbeugt.

Transport

Sendungsstatus durchgängig im System verfolgen

Sendungsstatus und Transportdaten fließen direkt ins System ein und sind dort jederzeit abrufbar, sodass sich das Erfragen per E-Mail und Telefon erübrigt. Der Status ist durchgängig sichtbar, Rückfragen sinken, und niemand pflegt dieselbe Sendung in zwei Listen.

Branchenübergreifend

Von der einfachen Beschaffung bis zum globalen Netzwerk

Welche Vernetzung trägt, hängt von Ihrer Kette ab. Wir passen Roadmap und Schnittstellen an Ihren Typ an.

Produktionsversorgung

Material muss pünktlich an die Linie: Der größte Hebel liegt in der Verbindung von Bedarf, Bestand und Beschaffung, damit die Produktion nicht auf fehlendes Material wartet.

Handel & Distribution

Viele Artikel, viele Lieferanten: Hier zahlen Bestandstransparenz und automatisierte Nachbestellung am schnellsten ein — vom Wareneingang bis zur Auslieferung.

Mehrstufige Lieferketten

Lieferanten der Lieferanten: Der Schwerpunkt liegt auf Transparenz über mehrere Stufen und früher Risikoerkennung, damit Engpässe nicht erst im Wareneingang auffallen.

Internationale Beschaffung

Lange Wege, viele Schnittstellen, Zoll und Dokumente: Durchgängige Daten und Sendungsverfolgung machen Termine und Nachweise belastbar, mit einmaliger Erfassung der Dokumente an der Quelle.

Ersatzteil- und Servicelogistik

Hohe Variantenzahl, schwankender Bedarf: Verbundene Daten und vorausschauende Planung verhindern, dass Teile fehlen oder Lager überquellen.

Egal welcher Typ: Wir beginnen mit dem Abschnitt, der Ihren konkreten Engpass trifft — gewählt nach messbarer Wirkung im Betrieb.
Was uns unterscheidet

Woran Sie merken, dass wir Lieferketten verstehen

Drei Zusagen, an denen Sie uns im Projektverlauf messen können.

A

Wir reden über den Fluss in der Kette

Wareneingang, Disposition, Sendungsverfolgung — wir kennen die Abläufe, über die wir reden. Ihre Disponenten erkennen bei uns sofort das Verständnis dafür, warum ein Tool im Tagesgeschäft scheitert, wenn es den Fluss an einer Stelle bricht.

B

Wir empfehlen auch das Nein

Trägt die Datengrundlage einen Abschnitt nicht oder fehlt die Schnittstelle zum Partner, sagen wir das vor dem Pilot — samt dem, was fehlt. Ein verschobener Abschnitt ist billiger als eine weitere Insel.

C

Wir bleiben bis in den Betrieb

Unsere Arbeit reicht über das Konzept hinaus bis zu einer vernetzten Kette, die in Einkauf, Lager und Disposition läuft und von benannten Personen verantwortet wird.

Daten und Kontrolle

Wie wir Datenqualität, Recht und Betrieb absichern

Eine vernetzte Lieferkette berührt Datenqualität, Partnerverträge und Ausfallsicherheit. Dafür gibt es feste Leitplanken.

1

Eine stimmige Kennzahl für die ganze Kette

Bevor Daten verbunden werden, klären wir, welche Quelle für Bestand, Termin und Lieferantenleistung führt und wie eine Kennzahl definiert ist. So entsteht eine gemeinsame Datengrundlage, der Einkauf, Lager und Leitung gleichermaßen trauen.

2

Rückfallwege und Ausfallsicherheit

Eine vernetzte Kette darf nicht stehen, wenn ein System oder eine Partnerschnittstelle ausfällt. Wir planen Rückfallwege mit, damit Beschaffung und Auslieferung weiterlaufen — die Kontrolle bleibt bei den Menschen in Einkauf und Disposition.

3

Datenschutz und Verträge von Beginn an

Datenaustausch mit Partnern, Auftragsverarbeitung und Vertraulichkeit werden vor dem Pilot geklärt — Orientierung geben u. a. Veröffentlichungen des BSI und des BfDI. Datenschutz und vertragliche Lage sind Eingangskriterien und stehen vor dem Pilot fest.

4

Sorgfaltspflichten in der Lieferkette

Wer in Deutschland mindestens 1 000 Beschäftigte hat, muss nach dem Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz Risiken in der eigenen Lieferkette prüfen, ein Beschwerdeverfahren anbieten und beides belegen können. Die Aufsicht liegt beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, das die Prüfung der Unternehmensberichte derzeit ausgesetzt hat — die Prüf- und Nachweispflichten selbst bleiben davon unberührt. Für Ihr Vorhaben heißt das: Die Daten, die Sie ohnehin verbinden, sind genau die, aus denen dieser Nachweis entsteht. Was rechtlich für Sie gilt, entscheidet Ihre Rechtsabteilung — wir liefern die Datengrundlage.

Häufig gestellte Fragen

Welche Fragen hören wir häufiger?

Die Fragen, die uns Supply-Chain-, Einkaufs- und Logistikleiter am häufigsten stellen — offen beantwortet.

Wo fangen wir mit der Digitalisierung der Lieferkette an?
Beim Engpass — dort, wo Ihre Kette Transparenz und Zeit verliert: Medienbrüche zwischen Einkauf und Lager, manuelle Abstimmung mit Lieferanten, Bestände, die je nach System anders aussehen. Aus diesen Stellen wird der erste Abschnitt gewählt — mit vorhandener Datengrundlage, überschaubarem Risiko und einem Nutzen, den Disposition und Einkauf selbst spüren. Ein einzelner, durchgängig vernetzter Abschnitt schafft mehr als jede Plattform-Präsentation.
Sollten wir nicht zuerst eine Supply-Chain-Software auswählen?
Das ist der häufigste teure Fehler. Wird das Werkzeug zuerst gekauft, wird der alte Ablauf bloß digital nachgebaut und eine weitere Insel entsteht. Wir drehen die Reihenfolge um: erst der Abschnitt der Kette und der gewünschte Fluss, dann die Frage, welche Software und welche Schnittstellen das am besten abbilden. Da wir herstellerunabhängig arbeiten, fällt die Auswahl neutral aus und fügt sich in Ihre vorhandene Landschaft ein.
Warum scheitern Supply-Chain-Digitalisierungen so oft?
Aus drei Gründen, die wir immer wieder sehen: Es entstehen Insellösungen mit getrennten Datenbeständen, das Werkzeug wird vor dem Prozess gekauft, und die Daten bleiben verstreut, sodass die Kennzahlen auseinanderlaufen. Dazu wachsen die manuellen Workarounds zur Absicherung immer weiter, weil niemand ihnen die Grundlage entzieht. Wer Integration, Datengrundlage und den Weg in den Betrieb vor dem Start klärt, räumt die häufigsten Abbruchgründe aus.
Wie vermeiden wir Insellösungen und Datensilos in der Kette?
Indem Integration von Anfang an der Kern jeder Entscheidung ist. Wir planen die Schnittstellen zwischen ERP, Lager, Transport und Partnern von Anfang an mit und legen fest, welche Quelle für welche Information führt. Neue Werkzeuge werden nur dann eingeführt, wenn sie sich in diesen Datenfluss einfügen. So wächst eine vernetzte Kette als ein Ganzes, das von Beginn an verbunden ist — quer durch Abteilungen und über Unternehmensgrenzen hinweg.
Wie binden wir Lieferanten und Kunden an, die unterschiedlich aufgestellt sind?
Mit Augenmaß und einer Anbindung, die auch kleinere Partner erreichen. Wir wählen Schnittstellen, die auch kleinere Partner leisten können, und stufen die Anbindung nach Bedeutung des Partners ab — vom einfachen Datenaustausch bis zur tiefen Integration für Schlüssellieferanten. Datenschutz und vertragliche Lage werden vorab geklärt. So wird die Kette durchgängiger und bleibt für jeden Partner machbar, auch für die mit knappen Mitteln.
Wie kommt der Pilot in den Betrieb?
Indem der Betrieb von Anfang an mitgeplant wird. Schon bei der Auswahl des Abschnitts klären wir, an welche Systeme und Partner die Lösung später angebunden ist, wer sie verantwortet und welche Rückfallwege es gibt. Der Pilot läuft auf echten Bestell- und Bestandsdaten eines abgegrenzten Abschnitts; die Integration in ERP, Lager und Transport ist fester Teil des Projektplans und von Beginn an eingeplant. So wird aus dem Konzept ein Werkzeug, das in Einkauf und Disposition täglich genutzt wird.
Wie stellen wir sicher, dass die Lösung genutzt wird?
Indem sie den Ablauf leichter macht und die Menschen, die damit arbeiten, früh mitgestalten. Eine Lösung, die in der Disposition mehr Aufwand kostet als die alte Excel, wird umgangen. Wir gestalten den Anwendungsfall vom Arbeitsplatz her, lösen die manuellen Workarounds tatsächlich ab und übergeben an benannte Verantwortliche. Genutzt wird, was Arbeit spart und verlässliche Daten liefert — also der praktische Nutzen im Tagesgeschäft, mehr als die vollständige Erfüllung eines Lastenhefts.
Was ist der Unterschied zwischen Digitalisierung und Transformation der Lieferkette?
Digitalisierung macht einen bestehenden Ablauf digital — etwa die Sendungsverfolgung per System, die Telefonate erübrigt. Transformation verändert, wie die Lieferkette funktioniert und entscheidet — etwa wenn gemeinsame Daten eine vorausschauende, partnerübergreifende Planung ermöglichen. Supply-Chain-Vorhaben beginnen fast immer als Digitalisierung konkreter Abschnitte und werden zur Transformation, wenn die durchgängige Datengrundlage steht. Wir starten bewusst beim konkreten Abschnitt, weil daraus belastbare Veränderung wächst.
Wie digitalisieren wir eine gewachsene Lieferkette bei laufendem Betrieb?
Schrittweise und am laufenden Betrieb. Wir beginnen mit einem abgegrenzten Abschnitt, in dem der Nutzen klar ist — etwa zwischen Einkauf und Lager —, und vernetzen die Kette Schritt für Schritt. Bevor etwas verbunden wird, klären wir den Ablauf: Was ist ein Workaround, was lässt sich standardisieren. So wird der Prozess inhaltlich besser und zugleich digital, und Beschaffung wie Auslieferung laufen weiter, während die Vernetzung Abschnitt für Abschnitt wächst.
Wie lange dauert ein Supply-Chain-Digitalisierungsprojekt?
Das hängt vom Abschnitt und vom Zustand Ihrer Systeme und Partneranbindungen ab. Die Ist-Aufnahme und die Roadmap sind in wenigen Wochen geschafft; ein Pilot auf echten Daten braucht typischerweise einige weitere Wochen, die Integration in ERP, Lager und Transport sowie die Partneranbindung danach noch einmal Zeit. Wichtiger als das Tempo ist die Reihenfolge: erst Abschnitt und Datengrundlage, dann Pilot, dann Betrieb. Einen belastbaren Zeitplan erhalten Sie nach der ersten Phase.
Was kostet eine Supply-Chain-Beratung?
Der Aufwand richtet sich nach Umfang und Reifegrad: Wie viele Abschnitte werden vernetzt, wie gut sind die Daten gepflegt, wie viele Partnerschnittstellen sind nötig? Wir arbeiten in klar abgegrenzten Phasen mit jeweils festem Ergebnis, sodass Sie nach jeder Phase über den nächsten Schritt entscheiden. Nach dem kostenfreien Erstgespräch erhalten Sie ein Angebot mit festem Rahmen für die erste Phase — frei in der Entscheidung über die weiteren Abschnitte der Kette.
Macht das auch unsere Lieferkette resilienter?
Ja — Transparenz ist die Voraussetzung für Resilienz. Wer Bestände, Lieferantenleistung und Abhängigkeiten durchgängig sieht, erkennt Engpässe und Risiken früher und kann reagieren, bevor die Linie steht oder der Kunde wartet. Digitalisierung macht Risiken nicht verschwinden, aber sie macht sie sichtbar und handhabbar. Aus verbundenen Daten lassen sich zudem Alternativen schneller bewerten — etwa ein zweiter Lieferant —, sodass Sie im Krisenfall vorbereitet handeln und das Improvisieren erübrigt wird.
Nächster Schritt

Sprechen wir über Ihren ersten Abschnitt.

Der erste Schritt ist ein Erstgespräch von 30–45 Minuten. Wir klären Ihre Ausgangslage, die wichtigsten Engpässe und ob CEx der richtige Partner ist. Wenn nicht, verweisen wir auf jemanden, der besser passt.

Erstgespräch anfragen
Praxischeck für Supply-Chain-Digitalisierung

Welche Fragen klären wir vor Projektbeginn?

Supply-Chain-Digitalisierung muss über Abteilungs- und Unternehmensgrenzen hinweg funktionieren. Wir prüfen, wo Transparenz, Planung oder Steuerung den größten Nutzen bringen.

Wo fehlt heute Transparenz?

Wir identifizieren blinde Stellen bei Beständen, Lieferterminen, Engpässen, Forecasts oder Eskalationen.

Welche Daten teilen Teams und Partner?

Wir prüfen Verfügbarkeit, Qualität, Schnittstellen und Verantwortlichkeiten entlang der Lieferkette.

Wie wird aus Sichtbarkeit bessere Steuerung?

Wir klären, welche Entscheidungen schneller oder besser werden sollen und wer darauf reagiert.

Wie vermeiden wir neue Insellösungen?

Wir verbinden vorhandene Systeme und Prozesse so, dass der digitale Ablauf nicht an Abteilungsgrenzen endet.

Wer wir sind.

Prozesse, Architektur, Change.

Johannes Reusch und Hans-Helmut "Hannes" Scheel führen CEx gemeinsam. Beide begleiten Mandate mit ihrem Team persönlich. Senior- und Executive-Erfahrung für Ihr Projekt von Anfang bis Ende.

Johannes Reusch, Gründer von CEx
Johannes ReuschGründer
Hans-Helmut Scheel, Gründer von CEx
Hans-Helmut "Hannes" ScheelGründer
  • Branchenübergreifend · vom Mittelstand bis zum Konzern
  • Strukturiertes Vorgehen · nachvollziehbar und dokumentiert
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