Enterprise Architecture · IT-Architektur

IT-Architektur-Beratung für eine Landschaft mit Plan

Über Jahre wächst jede IT-Landschaft: immer mehr Anwendungen, Doppelungen, Schnittstellen und Altsysteme, die das Geschäft bremsen. IT-Architektur bringt Ordnung hinein — ein klares Zielbild, ein machbarer Plan und feste Regeln, die verhindern, dass die Landschaft wieder wuchert. Für Organisationen jeder Größe, DACH-weit.

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Ein kurzer Überblick reicht. Wir melden uns werktags innerhalb von 24 Stunden.

Zweck: Antwort auf Ihre Anfrage (Rechtsgrundlage Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Löschung nach Abschluss der Anfrage oder Widerruf. Ihre Angaben dienen allein der Anfragebearbeitung und verbleiben bei uns. Details: Datenschutzerklärung.

Warum gewachsene IT-Landschaften das Geschäft ausbremsen

Über Jahre gewachsen und zu komplex für eine zentrale Steuerung

Jedes Projekt hat seine Anwendung gebracht, jede Abteilung ihre eigene Software. Heraus kommt eine Landschaft mit zu vielen Systemen, Doppelungen und Schnittstellen, die den Überblick übersteigt. Architektur-Arbeit gibt es oft schon — sie entsteht jedoch in einer separaten Stabsstelle, fern vom Geschäft, und produziert Diagramme, wo Entscheidungen nötig wären.

Server-Infrastruktur als technische Grundlage einer IT-Architektur
01

Wildwuchs & Schatten-IT

Anwendungen werden eingeführt, während das Ganze ungesteuert bleibt. Doppelungen, ungenutzte Lizenzen und Schatten-IT treiben Kosten und Risiko, weitgehend unbemerkt.

02

Fehlender Geschäftsbezug

Architektur-Arbeit bleibt abstrakt und technisch. Für Entscheider bleibt sie unzugänglich — also wird sie ignoriert, und die Landschaft wächst weiter ungesteuert.

03

Diagramme vor Entscheidungen

Es gibt Modelle und Schaubilder, doch die Entscheidungen bleiben offen. Architektur, die nichts entscheidet, bewegt nichts.

04

Altsysteme bremsen

Veraltete Kernsysteme lassen sich kaum noch ändern und blockieren neue Vorhaben. Jede Anforderung wird teurer und langsamer, als sie sein müsste.

IT-Architektur zahlt auf einen klaren Geschäftsnutzen ein und geht über reine Diagramme hinaus. Sie schafft ein Zielbild mit Geschäftsbezug, eine machbare Roadmap und eine Governance, die Entscheidungen trifft und sie zugleich dokumentiert — damit die Landschaft wieder dem Geschäft dient und sich ganz daran ausrichtet.
Unsere Leistungen

Aus Wildwuchs wird eine steuerbare IT-Landschaft

Je nach Lage setzt die Arbeit anders an: die Landschaft transparent machen, ein Zielbild und eine Roadmap entwerfen, die Landschaft konsolidieren oder eine Governance aufsetzen, die den Wildwuchs künftig verhindert. Der gemeinsame Nenner: Architektur, die entscheidet und liefert — und über die reine Dokumentation hinausgeht.

Wir machen Architektur für Entscheider greifbar, weil sie erst dadurch ihre Wirkung entfaltet. Geschäftsführung und IT holen wir früh an einen Tisch, übersetzen technische Fragen in Geschäftsfolgen und sorgen dafür, dass jede Architektur-Entscheidung einen erkennbaren Nutzen hat. Was bleibt, ist eine Landschaft mit Richtung, die Ihre Organisation selbst weitersteuert.

01

Landschaft transparent machen

Ein Bild der Anwendungslandschaft: welche Systeme es gibt, was sie kosten, wo Doppelungen und Risiken liegen — die Grundlage für jede weitere Entscheidung.

02

Zielbild und Plan

Ein Zielbild der künftigen Architektur mit klarem Geschäftsbezug — und eine machbare Roadmap, die den Weg dorthin in handhabbare Schritte zerlegt.

03

Konsolidierung & Modernisierung

Doppelungen abbauen, Altsysteme gezielt ablösen, die Landschaft verschlanken — als gesteuertes Vorhaben, das den laufenden Betrieb nicht gefährdet.

04

Architektur-Governance

Eine schlanke Governance, die künftige Entscheidungen lenkt — damit jedes Projekt auf das Zielbild einzahlt und erneutem Wildwuchs vorbeugt.

Unser Vorgehen

Von der Bestandsaufnahme zur gesteuerten Landschaft

Nach jeder Phase entscheiden Sie, ob wir weitermachen. Architektur-Arbeit verläuft als gesteuerter Weg in überschaubaren Etappen — und der Nutzen wird in jeder Phase greifbar, schon lange vor dem fertigen Zielbild.

01Auftakt

Bestandsaufnahme

Welche Anwendungen gibt es, was kosten sie, wo liegen Doppelungen, Risiken und Engpässe. Wir machen die Landschaft einmal sichtbar — mit klarer Empfehlung.

02Zielbild

Richtung mit Geschäftsbezug

Ein Zielbild der künftigen Architektur, abgeleitet aus den Geschäftszielen — greifbar genug, dass Entscheider es verstehen und mittragen.

03Roadmap

Weg in Schritten

Der Weg zum Zielbild als machbare Roadmap — priorisiert nach Nutzen und Risiko, in Schritten, die der Betrieb verkraftet.

04Umsetzung

Konsolidieren & ablösen

Wir begleiten die ersten Schritte — Doppelungen abbauen, ein Altsystem ablösen — und sorgen dafür, dass die Architektur in der Praxis Wirklichkeit wird.

05Governance

Steuerung, die bleibt

Eine schlanke Governance verankert, damit künftige Entscheidungen auf das Zielbild einzahlen — mit Übergabe an Ihre Architektur-Verantwortlichen.

Typische Vorhaben

Wo IT-Architektur den Unterschied macht

Eine Auswahl der Anlässe, zu denen Organisationen uns holen. Gemeinsamer Nenner: Die Landschaft ist gewachsen, und sie bremst inzwischen mehr, als sie trägt. Eine ungesteuerte Architektur kostet über Doppelungen, Risiko und gebremste Vorhaben weit mehr als die Arbeit, die wieder Ordnung schafft.

Überblick

Landschaft unklar

Niemand überblickt mehr, welche Systeme es gibt und was sie kosten.

Konsolidierung

Zu viele Anwendungen

Doppelungen und Wildwuchs treiben Kosten — die Landschaft soll verschlankt werden.

Modernisierung

Altsysteme bremsen

Veraltete Kernsysteme blockieren neue Vorhaben und müssen gezielt abgelöst werden.

Zielbild

Richtung fehlt

Vor einer großen Investition braucht es ein Zielbild, auf das alles einzahlt.

Governance

Wildwuchs verhindern

Jedes Projekt erzeugt neue Insellösungen — eine Steuerung soll das künftig verhindern.

Entscheidung

Architektur wirkungslos

Es gibt viele Modelle, doch die Entscheidungen bleiben aus — wir machen Architektur greifbar und handlungsfähig.

Methoden im Überblick

Mit welchem Vorgehen wird ein Architektur-Vorhaben geliefert?

Ein Zielbild ist erst die halbe Miete — es muss als Vorhaben geliefert werden. Hier die gängigen Vorgehensmodelle im Überblick, nach denen sich ein Architektur- und Konsolidierungsvorhaben steuern lässt — als Grundlage, damit Sie das passende Modell aktiv mitwählen.

Wasserfall

Ein sequenzielles Vorgehen in festen Phasen — passend, wo eine Systemablösung einen festen Stichtag und klare Abhängigkeiten hat. Klare Meilensteine geben dem Betrieb Planungssicherheit.

Scrum

Scrum ist ein iteratives Rahmenwerk, das in kurzen Zyklen liefert und am Ergebnis lernt — sinnvoll, wenn ein Modernisierungs-Schritt schrittweise erprobt wird und der große Wurf auf einmal vermieden bleibt. Definiert im Scrum Guide von Scrum.org.

Kanban

Kanban macht den Arbeitsfluss sichtbar und begrenzt die parallele Arbeit (WIP) — hilfreich, um eine Konsolidierung in handhabbaren Schritten zu fahren und die ganze Landschaft nacheinander anzugehen.

Skalierte Agilität (SAFe)

SAFe wird eingesetzt, wenn ein Architektur-Vorhaben viele Teams und Systeme zugleich berührt — mit abgestimmten Zyklen, damit die Modernisierung als Ganzes in eine Richtung läuft. Beschrieben von Scaled Agile.

PRINCE2

PRINCE2 steht für ein phasenbasiertes Vorgehen mit festen Entscheidungs-Gates — wertvoll für ein Architektur-Programm, in dem große Investitionen klare Freigaben und Nachweise brauchen. Herausgegeben von PeopleCert (früher AXELOS).

PMBOK-Wissensbasis

Die Wissensbasis für Auftrag, Risiko und Stakeholder — der gemeinsame Wortschatz, mit dem sich ein komplexes Modernisierungs-Vorhaben über IT und Fachbereich hinweg steuern lässt. Wissensbasis des Project Management Institute.

Für IT-Architektur gilt: Das Zielbild gibt die Richtung, das passende Vorgehen liefert sie. In der Praxis ist hybrid der Normalfall — der Rahmen klassisch geplant, einzelne Modernisierungs-Schritte agil erprobt.
Branchenübergreifend

Ein Vorgehen, das jede Architektur-Lage trägt

Die Systeme unterscheiden sich, die Logik bleibt: transparent machen, ein Zielbild mit Geschäftsbezug, eine machbare Roadmap, eine Governance, die steuert. Darauf bauen wir auf, ob bei der Anwendungslandschaft, der Integrations- und Schnittstellenebene oder der gezielten Ablösung von Altsystemen.

Anwendungslandschaft

Wo zu viele Systeme nebeneinander laufen, schaffen wir Überblick und konsolidieren — weg von Doppelungen, hin zu einer Landschaft mit Richtung.

Integration & Schnittstellen

Wo Systeme über gewachsene Schnittstellen verbunden sind, bringen wir Ordnung in den Datenfluss und reduzieren die Abhängigkeiten.

Altsystem-Ablösung

Wo ein Kernsystem das Geschäft bremst, planen und begleiten wir die Ablösung — gezielt und mit Schutz für den laufenden Betrieb.

Was uns unterscheidet

Was unsere IT-Architektur-Beratung von reiner Konzeptarbeit unterscheidet

A

Geschäftsbezug zuerst

Wir übersetzen Architektur in Geschäftsfolgen. Entscheider tragen nur mit, was sie verstehen — erst dann bewegt sich etwas.

B

Entscheidungen vor Diagrammen

Uns interessiert die getroffene Entscheidung weit mehr als das schönste Modell. Architektur, die nichts entscheidet, ist verlorene Zeit.

C

Machbar in Schritten

Wir zerlegen den Weg zum Zielbild in Schritte, die der Betrieb verkraftet — verteilt über die Zeit, weit weg vom Alles-auf-einmal-Großprojekt.

D

Auf Eigenständigkeit angelegt

Unser Ziel ist, dass Ihre Leute die Landschaft selbst steuern. Die Übergabe der Governance steht von Tag eins im Plan.

Wie wir arbeiten

Prinzipien, auf die Sie sich verlassen können

Architektur trägt nur, wenn sie nah am Geschäft ist, klar entscheidet und Spuren hinterlässt, die andere weiterführen. Unsere Methoden sind gängig und erprobt — anschlussfähig, sodass Ihre Organisation sie nach uns selbst pflegt.

Nähe zum Geschäft

Wir arbeiten konsequent am Geschäftsnutzen, nah an Ihren Zielen. Eine Architektur-Entscheidung ist nur so gut wie ihr Bezug zum Geschäft.

Entscheidungen, die fallen

Wir treffen die überfälligen Architektur-Entscheidungen jetzt und bringen sie zum Abschluss, schon vor der nächsten Modellierungsrunde.

Governance, die hält

Zielbild, Prinzipien und Entscheidungswege sind so verankert, dass die Landschaft gesteuert bleibt — auch in Eigenregie Ihrer Organisation.

Häufig gestellte Fragen

Welche Fragen hören wir häufiger?

Was kostet eine IT-Architektur-Beratung?
Den Aufwand treiben drei Dinge: wie groß und unübersichtlich die Landschaft ist, wie tief wir konsolidieren und wie eng wir die Umsetzung begleiten. Eine konkrete Zahl bekommen Sie im kostenlosen Erstgespräch, bevor etwas unterschrieben wird — und wir arbeiten in Etappen, sodass Sie nach jeder neu entscheiden.
Warum bleibt Architektur-Arbeit oft wirkungslos?
Weil sie in einer separaten Stabsstelle entsteht, fern vom Geschäft, und Diagramme produziert, wo Entscheidungen nötig wären. Wir machen Architektur für Entscheider greifbar und sorgen dafür, dass jede Modellierung in eine getroffene Entscheidung mündet.
Brauchen wir ein Rahmenwerk wie TOGAF?
Ein etabliertes Rahmenwerk kann helfen, Architektur-Arbeit zu strukturieren — es bleibt ein Mittel zum Zweck. Wir nutzen, was Ihrer Organisation hilft, und halten die Methodik schlank und pflegbar. Entscheidend ist der Geschäftsnutzen, weit mehr als die Vollständigkeit des Modells.
Was ist der Unterschied zwischen IT-Architektur und IT-Strategie?
Die IT-Strategie legt fest, wohin die IT als Ganzes soll; die IT-Architektur übersetzt das in ein konkretes Zielbild der Systemlandschaft und einen Weg dorthin. Strategie gibt die Richtung, Architektur macht sie umsetzbar.
Wie verhindern wir, dass die Landschaft wieder wuchert?
Mit einer schlanken Governance: klare Prinzipien und Entscheidungswege, an denen sich künftige Projekte ausrichten. So zahlt jede neue Anwendung auf das Zielbild ein und beugt erneuten Insellösungen vor.
Wo fangen wir an?
Mit einer Bestandsaufnahme der Landschaft: welche Systeme es gibt, was sie kosten, wo Doppelungen und Risiken liegen. Daraus entsteht eine klare Empfehlung, wo Konsolidierung den größten Nutzen bringt.
Wie lange dauert ein Architektur-Vorhaben?
Den ersten Nutzen — Transparenz und ein Zielbild — gibt es früh. Konsolidierung und Modernisierung laufen dann in Schritten über die Zeit. Monatspauschalen kennen wir nicht; jede Etappe steht für sich und ist einzeln beauftragbar.
Begleiten Sie auch die Umsetzung oder nur das Konzept?
Beides. Wir liefern Zielbild und Roadmap und begleiten zusätzlich die ersten Konsolidierungs- und Ablöse-Schritte — damit Architektur Realität wird und in der Praxis ankommt.
Müssen wir für die Umsetzung alle Altsysteme auf einmal ablösen?
Nein, und das wäre auch riskant. Wir gehen in Schritten vor: Zuerst schaffen wir Überblick und ein Zielbild, dann lösen wir gezielt dort ab, wo der Nutzen am größten und das Risiko beherrschbar ist. So bleibt der Betrieb stabil, jeder Schritt liefert für sich einen Mehrwert, und Sie behalten in jeder Phase die Entscheidung, ob und wie es weitergeht.
Wie binden Sie die Fachbereiche in die Architektur-Arbeit ein?
Eng, denn erst mit ihnen wird Architektur konkret. Wir übersetzen die Systemlandschaft in die Sprache der Fachbereiche — welche Anwendung welchen Geschäftsprozess trägt — und lassen sie mitentscheiden, was wichtig ist. So entsteht ein Zielbild, das technisch sauber ist und das die Menschen mittragen, die täglich mit den Systemen arbeiten.
Wie verhindern Sie, dass das Zielbild bei der nächsten Umorganisation veraltet?
Indem wir über das gezeichnete Bild hinaus eine schlanke Governance hinterlassen. Klare Prinzipien und Entscheidungswege sorgen dafür, dass die Architektur mit dem Geschäft mitwächst und lebendig bleibt. Ein Zielbild ist eine lebende Leitplanke — regelmäßig überprüft und an neue Geschäftsziele angepasst.
Was kostet uns eine ungesteuerte Landschaft, wenn wir nichts tun?
Mehr, als die meisten vermuten — nur verteilt und unsichtbar. Doppelte Systeme, ungenutzte Lizenzen, teure Sonderlösungen und jedes neue Vorhaben, das an Altsystemen langsamer und teurer wird, summieren sich Jahr für Jahr. Eine geordnete Architektur macht diese stillen Kosten sichtbar und holt sie Schritt für Schritt zurück, befreit von dauerndem Mitschleppen.
Wie hängen IT-Architektur und Digitalisierung zusammen?
Eng — die Architektur ist das Fundament, auf dem Digitalisierung gelingt oder scheitert. Neue digitale Vorhaben scheitern oft schon an der Landschaft, die sie kaum hergibt: zu viele Schnittstellen, unklare Datenflüsse, Altsysteme, die sich schwer anbinden lassen. Wer digitalisieren will, braucht zuerst ein klares Bild seiner Systeme. Deshalb verbinden wir Architektur-Arbeit eng mit den Digitalisierungs-Zielen und führen beide zusammen.
Nächster Schritt

IT-Architektur gemeinsam ordnen.

Der erste Schritt ist ein Erstgespräch von 30–45 Minuten. Wir klären den Zustand Ihrer Landschaft, Ihre Ziele und ob CEx der richtige Partner ist. Wenn nicht, verweisen wir auf jemanden, der besser passt.

Erstgespräch anfragen
Praxischeck für IT-Architektur

Welche Fragen klären wir vor Projektbeginn?

IT-Architektur muss stabile Entscheidungen ermöglichen. Wir prüfen, wo Anwendungen, Daten, Schnittstellen und Betrieb heute Komplexität erzeugen und wie eine tragfähige Zielarchitektur entsteht.

Welche Systeme sind geschäftskritisch?

Wir priorisieren Anwendungen und Schnittstellen nach Risiko, Nutzen, Kosten und Abhängigkeiten.

Wo entstehen technische Schulden?

Wir prüfen Medienbrüche, Sonderlösungen, veraltete Schnittstellen und Betriebslasten.

Welche Zielarchitektur ist realistisch?

Wir entwickeln Leitplanken und Schritte, die zur vorhandenen Organisation und zum Budget passen.

Wie wird Umsetzung gesteuert?

Wir verbinden Architekturentscheidungen mit Projektportfolio, Governance und laufendem Betrieb.

IT-Architektur wird wirksam, wenn sie konkrete Entscheidungen erleichtert. Welche Anwendung bleibt, welche wird abgelöst, welche Schnittstelle wird standardisiert, welche Plattform trägt künftig mehrere Prozesse? Wir verbinden diese Fragen mit Projektportfolio und Betrieb, damit Architektur nicht als Zielbild neben der Umsetzung steht, sondern die nächsten Schritte steuert. Der nächste Schritt bleibt dadurch technisch sinnvoll und organisatorisch umsetzbar. Gleichzeitig bleibt sichtbar, welche technischen Entscheidungen sofort nötig sind und welche bewusst warten können.

Wer wir sind.

Prozesse, Architektur, Change.

Johannes Reusch und Hans-Helmut "Hannes" Scheel führen CEx gemeinsam. Beide begleiten Mandate mit ihrem Team persönlich. Senior- und Executive-Erfahrung für Ihr Projekt von Anfang bis Ende.

Johannes Reusch, Gründer von CEx
Johannes ReuschGründer
Hans-Helmut Scheel, Gründer von CEx
Hans-Helmut "Hannes" ScheelGründer
  • Branchenübergreifend · vom Mittelstand bis zum Konzern
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