KI-Beratung · Industrie

KI in der Industrie, aus der Fertigung gedacht

KI in der Industrie gelingt selten am Algorithmus allein — sie gelingt an zusammenpassenden Maschinendaten, an Piloten nah an der Linie und an Lösungen, die der Schichtbetrieb annimmt. Wir beraten aus der Fertigung heraus: reale Produktionsdaten, Anwendungsfälle mit messbarem Nutzen, Einführung im laufenden Betrieb — gemeinsam mit Ihren Leuten.

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Warum industrielle KI-Piloten Demo bleiben

Gründe, warum industrielle KI-Piloten Demo bleiben

Zwischen Messe-Demo und Serienbetrieb liegt der Alltag einer Produktion: Takt, Schichten, Wartungsfenster, gewachsene Anlagen. Dort entscheidet sich, ob das Modell im Regelbetrieb zuverlässig arbeitet.

01

Maschinendaten passen über OT und IT nicht zusammen

Maschinensteuerungen, Sensorik, MES und ERP nutzen verschiedene Bezeichnungen und Zeitstempel, die voneinander abweichen. Erst eine geordnete Datengrundlage macht aus dem Modell mehr als einen Laborversuch — die Anbindung ist der größte Arbeitsanteil im Projekt. Wer diesen Teil unterschätzt, kauft Modelle für Daten, die im Werk selten in dieser Qualität vorliegen.

02

Der Pilot läuft getrennt vom Linienbetrieb

Der Pilot überzeugt auf historischen Daten — geklärt ist aber nicht, wie er im Takt eingreift, wer bei Alarm entscheidet und was bei Fehlalarm passiert. So bleibt der Pilot im Testraum, während die Linie unverändert weiterläuft. Die Frage „Wer macht was bei Alarm?" klingt banal — und entscheidet über Serientauglichkeit.

03

Die Lösung wird an der Schicht vorbei geplant

Wenn Instandhalter und Bediener das System als Kontrolle erleben, sinkt die Nutzung, bis das System ungenutzt bleibt: Hinweise werden ignoriert, Eingaben unterbleiben, die Qualität der Daten sinkt. Akzeptanz ist in der Produktion eine Funktionsbedingung: Die besten Trainingsdaten der Zukunft kommen aus den Rückmeldungen von Instandhaltern und Bedienern.

Unser Ansatz dreht die Reihenfolge um: erst der Anwendungsfall mit klarem Nutzen für Linie und Instandhaltung, dann die Datengrundlage entlang genau dieses Falls, dann ein Pilot, der im echten Takt mitläuft — mit Verantwortung, Qualitätsmessung und menschlicher Kontrolle von der ersten Schicht an.
Automatisierte Produktionshalle als Einsatzfeld für industrielle KI
Unsere Leistungen

Was wir für Industrieunternehmen konkret leisten

Vier Bausteine zwischen Shopfloor und Systemlandschaft — einzeln beauftragbar, in Summe der Weg von der Idee zum verlässlichen Serieneinsatz.

01

Anwendungsfall-Funnel Produktion

Wir sichten mit Produktion, Qualität und Instandhaltung die Kandidaten — von Ausschussreduktion bis Energieoptimierung — und bewerten je Fall Nutzen, Datenlage, Eingriffstiefe und Risiko. Übrig bleibt eine kurze Liste mit belastbarer Rechnung je Fall — inklusive der Fälle, die wir bewusst zurückstellen, mit dem Grund dazu.

02

Daten- & Anbindungskonzept

Welche Signale, aus welchen Quellen, in welcher Qualität? Wir definieren die minimale Datenstrecke je Anwendungsfall — OT-seitig wie IT-seitig — und klären Integration, Speicherung und Zugriff, bevor Modelle versprochen werden. Diese Reihenfolge schützt vor dem teuersten Industrie-Irrtum: Infrastruktur kaufen und dann nach dem Nutzen suchen.

03

Pilot an der Linie

Der Pilot läuft im realen Takt mit: Schwellenwerte, Alarmwege, Rückmeldeschleifen mit Bedienern und Instandhaltern. Gemessen werden Treffer, Fehlalarme und der echte Effekt auf Qualität, Verfügbarkeit oder Durchlaufzeit. Die Schicht sieht dieselben Zahlen wie das Management — Vertrauen entsteht durch geteilte Wahrheit.

04

Betrieb, Schulung & Verantwortung

Monitoring, Eskalationswege, Modellpflege und geschulte Verantwortliche in Produktion und IT: Der Einsatz wird so übergeben, dass er Schichtwechsel, Urlaubszeiten und Anlagenänderungen übersteht. Erst dann sprechen wir von Serienbetrieb — Sichtung, Pilot und Anbindung davor bleiben ein verlängerter Versuch.

Unser Vorgehen

Vom Versuch an der Linie bis zum Serieneinsatz

Industrietauglich heißt: kleine Eingriffe, klare Verantwortung, belegte Wirkung. Genau so ist der Pfad geschnitten.

Phase 01

Shopfloor-Sichtung

Begehung vor Ort: Wo entstehen Ausschuss, Stillstände, Suchzeiten? Welche Daten existieren an Maschine, MES und ERP wirklich?

Ergebnis: bewerteter Anwendungsfall-Funnel aus der Praxis
Phase 02

Fall & Datenstrecke schärfen

Für den Spitzenkandidaten: Zielgröße, Eingriffslogik, benötigte Signale, Datenqualität. Plus die Festlegung, wer bei Alarm entscheidet.

Ergebnis: belastbares Pilot-Design mit Nutzenrechnung
Phase 03

Anbindung & Modellaufbau

Die definierte Datenstrecke wird gebaut, das Modell auf Ihren realen Daten entwickelt und gegen historische Fälle geprüft.

Ergebnis: validiertes Modell auf echter Datenbasis
Phase 04

Pilot im Takt

Mitlaufen an der Linie, erst beratend, dann eingreifend — mit Rückmeldeschleife zu Bedienern und Instandhaltung und sauberer Messung aller Effekte.

Ergebnis: belegte Wirkung unter Produktionsbedingungen
Phase 05

Serienbetrieb & Übergabe

Monitoring, Pflegeprozess, Schulung, Verantwortliche: Der Einsatz geht in den Regelbetrieb über und bleibt auch bei Produkt- und Anlagenwechseln stabil.

Ergebnis: KI als verlässlicher Teil der Produktion
Konkrete Anwendungsfelder

Wo KI in der Produktion zuerst Geld verdient

Die wirtschaftlichsten Fälle liegen dort, wo täglich Ausschuss, Stillstand oder Suchaufwand entsteht.

Qualität

Prüfung & Ausschussreduktion

Automatische Sichtprüfung und Mustererkennung in Prozessdaten finden Fehler früher und gleichmäßiger als der ermüdbare Blick — Grenzfälle entscheidet weiterhin der Mensch, dokumentiert und nachvollziehbar.

Verfügbarkeit

Instandhaltung mit Vorlauf

Anomalien in Schwingungen, Strömen und Temperaturen kündigen Verschleiß an, bevor er zum Stillstand wird. Aus reaktiver Feuerwehr wird planbare Instandhaltung in den Wartungsfenstern.

Planung

Prognose für Last & Material

Auslastungs- und Bedarfs-Prognosen aus Auftrags- und Maschinendaten beruhigen Feinplanung und Disposition — weniger Eilaufträge, weniger Sicherheitspuffer, bessere Termintreue. Die Prognose stärkt die Disposition — sie gibt den Disponenten den planerischen Vorlauf zurück, den das Tagesgeschäft sonst aufzehrt.

Wissen

Störungs- & Anlagenwissen abrufbar

Wartungshistorie, Handbücher und Störungsberichte werden befragbar: Die nächste Schicht findet in Sekunden, was der Kollege vor zwei Jahren gelöst hat — Wissen bleibt dauerhaft im Haus verfügbar.

Leitplanken

Standards und Regeln für den industriellen KI-Einsatz

Industrie heißt Normen, Sicherheit und Nachweisbarkeit — wir bauen den KI-Einsatz von Anfang an darauf auf.

OT-Sicherheit zuerst

Eingriffe in Maschinennähe folgen den Sicherheitsregeln der Automatisierung: rückwirkungsfreie Datenabnahme, klare Trennung von Empfehlung und Steuerung, definierte Not-Aus-Logik der Empfehlungen.

Datenqualität als Prozess

Sensorik driftet, Anlagen ändern sich: Datenqualität wird laufend geprüft und gesichert — mit Verantwortlichen und Schwellen, die Alarm schlagen.

EU AI Act & Produkthaftung

Risikoeinstufung je Anwendung und saubere Dokumentation der Entscheidungslogik — Orientierung geben u. a. BSI-Veröffentlichungen; rechtliche Bewertung erfolgt mit Ihren Fachleuten.

DSGVO im Werk

Wo Personenbezug entsteht — Schichtdaten, Bediener-Eingaben — gelten Zweckbindung und Löschkonzepte; Hinweise liefert der BfDI. Wir gestalten Fälle, wo möglich, personenfrei.

Mensch entscheidet im Zweifel

Empfehlungssysteme bleiben Empfehlungssysteme, bis Verlässlichkeit über lange Zeiträume belegt ist — und auch dann behalten definierte Rollen das letzte Wort bei kritischen Eingriffen.

Diese Leitplanken machen industrielle KI haltbarer: Sie überstehen Audits, Anlagenwechsel und Personalwechsel — und genau daran scheitern die meisten schnellen Lösungen nach dem ersten Jahr.
Branchenübergreifend

Für gewachsene Werke mit realem Anlagenbestand

Alte und neue Anlagen nebeneinander, mehrere Standorte, knappe Instandhaltungs-Kapazität: Damit arbeiten wir — täglich.

Was uns unterscheidet

Was uns von reinen Plattform-Versprechen unterscheidet

Industrielle KI braucht weniger Magie und mehr Handwerk. Unseres sieht so aus:

A

Wir rechnen in Ausschuss und Stillstand

Nutzen wird in Ihren Größen belegt — Ausschussquote, Verfügbarkeit, Durchlaufzeit — in der Sprache, die der Lagebericht versteht.

B

Wir senken die Fehlalarm-Quote als zentrales Designziel

Ein System, das mehrfach falsch warnt, verliert das Vertrauen der Schicht: Bediener ignorieren dann auch die richtigen Warnungen. Deshalb ist die Fehlalarm-Quote bei uns ein zentrales Designkriterium.

C

Wir empfehlen anbieterunabhängig nach Ihrem Fall

Ob Plattform, Einzelmodell oder Bordmittel des MES: Wir empfehlen, was Ihr Fall braucht, und legen die Kostenrechnung offen — inklusive Pflegeaufwand nach Jahr eins.

Wie wir arbeiten

Unsere Zusagen, die in der Produktion wirklich zählen

Verbindlichkeit heißt hier: Planbarkeit für Linie, Qualität und Instandhaltung.

1

Eingriffe erst nach Freigabe

Jede Stufe — von beratend zu eingreifend — wird mit Produktion und Sicherheit gemeinsam freigegeben und dokumentiert. Tempo entsteht durch Vertrauen und verlässliche Abläufe.

2

Messung gegen Basislinie

Vor dem Pilot wird die Ausgangslage sauber erfasst; berichtet wird der echte Delta-Effekt — auch wenn er kleiner ausfällt als erhofft. Nur so bleiben Folgeentscheidungen gesund.

3

Dokumentation, die Schichten überlebt

Entscheidungslogik, Grenzwerte, Zuständigkeiten und Pflegeprozesse sind so dokumentiert, dass neue Kollegen sie verstehen — Audit-tauglich inklusive.

Häufig gestellte Fragen

Welche Fragen hören wir häufiger?

Die häufigsten Fragen vor industriellen KI-Vorhaben — direkt beantwortet.

Wo fängt KI in der Produktion sinnvoll an?
Bei den teuersten Routineschmerzen: Ausschuss, ungeplante Stillstände, Suchzeiten nach Störungswissen. Eine Shopfloor-Sichtung mit Linie, Qualität und Instandhaltung liefert in kurzer Zeit den Anwendungsfall-Funnel — bewertet nach Nutzen, Datenlage und Eingriffstiefe, sachlich am Produktionsalltag ausgerichtet. So entsteht eine kurze Liste von Fällen, die die Linie selbst mitträgt — praxisnah verankert in der Schicht.
Unsere Maschinendaten sind unvollständig — geht es trotzdem?
Meist ja: Für den ersten Anwendungsfall genügt bereits die richtige minimale Datenstrecke. Wo Signale fehlen, prüfen wir Nachrüstung gegen Nutzen — und wo Historie fehlt, beginnt die Sammlung schon mit dem Pilot. Wichtig ist nur, früh zu wissen, welche Lücke welche Aussagekraft kostet.
Warum scheitern industrielle KI-Piloten so häufig?
Die Muster: Technologie vor dem konkreten Anwendungsfall, eine zu dünne Datengrundlage über OT und IT hinweg, Piloten mit fehlendem Linienbezug, ungeklärte Verantwortung für Qualität, Sicherheit und Risiko — und geringe Akzeptanz in der Schicht. Unser Vorgehen adressiert exakt diese Klippen.
Brauchen wir erst eine Datenplattform oder Produktionsdaten-Strategie?
Nein. Plattformen rechtfertigen sich über laufende Anwendungsfälle; der erste Fall geht voraus, die Plattform folgt. Wir bauen die minimale Strecke je Fall; was sich bewährt, wächst zur gemeinsamen Basis. So zahlt die belegte Wirkung die Infrastruktur.
Wie gehen Sie mit Arbeitssicherheit und Maschinenrichtlinien um?
Konservativ: rückwirkungsfreie Datenabnahme, strikte Trennung von Empfehlung und Steuerung, Freigaben mit Sicherheit und Produktion vor jeder Eingriffsstufe. KI ergänzt das Sicherheitskonzept — stets innerhalb seiner Regeln.
Ersetzt KI unsere Facharbeiter und Instandhalter?
Sie verstärkt sie: Das System sieht früher, der Mensch entscheidet besser. Instandhalter bekommen Vorlauf für geplantes Arbeiten, Bediener erhalten hilfreiche Hinweise zur Lage. Wir bauen die Fälle bewusst so — auch, weil akzeptierte Systeme gute Daten zurückbekommen.
Was kostet ein industrieller KI-Einstieg?
Treiber sind Datenlage, Anbindungsaufwand und Eingriffstiefe des Falls. Die Shopfloor-Sichtung ist bewusst kompakt; danach nennen wir je Kandidat eine belastbare Spanne inklusive Folgekosten für Pflege und Monitoring — im kostenlosen Erstgespräch grenzen wir grob ein.
Wie lange dauert es bis zur sichtbaren Wirkung an der Linie?
Der Pfad ist auf frühe Belege geschnitten: Sichtung, dann ein validiertes Modell auf historischen Daten, dann der mitlaufende Pilot. Wirkung zeigt sich dort zuerst in harten Größen — Trefferquote, Fehlalarme, vermiedene Stillstände — direkt an der Linie.
Wie kommt der Pilot in den Serienbetrieb?
Weil Serienbetrieb das Designziel ist: Monitoring, Pflegeprozess, Schulung und Verantwortliche entstehen im Pilot mit. Die Übergabe hat Abschlusskriterien — danach gehört der Einsatz der Produktion, getragen von definierter Unterstützung auf Abruf.
Welche Anwendungsfälle rechnen sich erfahrungsgemäß zuerst?
Sichtprüfung und Prozessmuster für Qualität, Anomalie-Früherkennung für Verfügbarkeit, Last- und Bedarfsprognosen für Planung, befragbares Störungswissen für die Schicht. Unspektakulär, messbar, schichttauglich — die idealen Vertrauensbildner.
Wie stellen wir Datenschutz bei Schicht- und Bedienerdaten sicher?
Durch personenfreie Gestaltung, wo immer möglich, und klare Zweckbindung, wo Personenbezug nötig ist — abgestimmt mit Datenschutz und Betriebsrat vor dem Pilot. Leistungs- und Verhaltenskontrolle schließen wir explizit und dokumentiert aus — diese Zusage steht schriftlich in den Unterlagen, die Betriebsrat und Geschäftsführung zur Entscheidung erhalten, und sie gilt unverändert für jede spätere Erweiterung des Anwendungsfalls im laufenden Betrieb — auch dann, wenn neue Datenquellen oder zusätzliche Linien angebunden werden.
Mehrere Standorte — wo starten und wie ausrollen?
Am Standort mit bestem Verhältnis aus Datenlage, Problemdruck und Veränderungsbereitschaft. Der Rollout folgt einem Muster: gleiche Datenstrecke, angepasste Schwellen, lokale Verantwortliche — bewährte Lösungen werden je Werk übernommen und angepasst. So sinken Kosten und Risiko mit jedem weiteren Standort, und die Werke lernen voneinander.
Wie arbeiten KI-Hinweise mit unserem MES und der Feinplanung zusammen?
Als Ergänzung im bestehenden System: Hinweise und Prognosen erscheinen dort, wo Ihre Leute ohnehin arbeiten — im MES, im Leitstand, in der Instandhaltungs-Software. Eine zweite, separate Oberfläche nutzen die Schichten kaum; deshalb planen wir die Integration in bestehende Arbeitsmittel von Anfang an ein.
Was passiert mit dem Modell, wenn der Anbieter wechselt oder ausfällt?
Das regeln wir vor dem ersten Euro: Datenhoheit, Export-Formate, dokumentierte Entscheidungslogik und ein realistischer Exit-Pfad gehören in jede Anbieter-Entscheidung. Industrieanlagen leben Jahrzehnte — die KI-Lösung muss wechselfähig sein, sonst ist sie eine Hypothek.
Wie bleibt das Modell bei Produkt- und Anlagenwechseln stabil?
Über definierte Pflege: Monitoring erkennt Drift, Wechsel lösen geplantes Nachtraining aus, Verantwortliche prüfen Stichproben. Der Aufwand dafür steht in der Rechnung — erst der Pflegeprozess hält das Modell dauerhaft verlässlich. Gute Pflege ist unspektakulär und günstig im Vergleich zu dem Vertrauensverlust, den ein still degradiertes System anrichtet.
Nächster Schritt

Bringen Sie KI an die Linie und in den Serienbetrieb.

Der erste Schritt ist ein Erstgespräch von 30–45 Minuten. Wir klären Ihre Ausgangslage, die wichtigsten Engpässe und ob CEx der richtige Partner ist. Wenn nicht, verweisen wir auf jemanden, der besser passt.

Erstgespräch anfragen
Praxischeck für KI in der Industrie

Welche Fragen klären wir vor Projektbeginn?

Industrie-KI muss mit realen Anlagen, Daten aus dem Shopfloor und stabilen Abläufen funktionieren. Wir prüfen früh, ob ein Anwendungsfall technisch tragfähig und operativ nutzbar ist.

Wo entsteht der größte operative Nutzen?

Wir priorisieren Qualität, Instandhaltung, Planung, Ausschuss, Energie oder Wissenssicherung nach messbarem Hebel.

Sind Maschinendaten belastbar?

Wir prüfen Datenquellen, Taktung, Historie, Sensorik und Kontextdaten, bevor Modelle oder Automatisierung gebaut werden.

Wie bleibt der Betrieb stabil?

Wir planen Tests, Freigaben und Rückfallwege so, dass Produktion und Lieferfähigkeit nicht gefährdet werden.

Wer prüft die Ergebnisse?

Wir klären Verantwortlichkeiten zwischen Produktion, Qualität, IT und Management, damit KI-Entscheidungen nachvollziehbar bleiben.

Für industrielle Anwendungen zählt, dass der Betrieb stabil bleibt. Wir planen daher nicht nur das Modell, sondern auch Testfenster, Rückfallwege, fachliche Freigaben und die Frage, wer bei Abweichungen entscheidet. So wird aus einem technischen Versuch ein kontrollierter Schritt, der Qualität, Planung oder Instandhaltung unterstützt, ohne die Produktion unnötig zu belasten.

Wer wir sind.

Prozesse, Architektur, Change.

Johannes Reusch und Hans-Helmut "Hannes" Scheel führen CEx gemeinsam. Beide begleiten Mandate mit ihrem Team persönlich. Senior- und Executive-Erfahrung für Ihr Projekt von Anfang bis Ende.

Johannes Reusch, Gründer von CEx
Johannes ReuschGründer
Hans-Helmut Scheel, Gründer von CEx
Hans-Helmut "Hannes" ScheelGründer
  • Branchenübergreifend · vom Mittelstand bis zum Konzern
  • Strukturiertes Vorgehen · nachvollziehbar und dokumentiert
  • DACH-weit tätig
Erstgespräch — 30 Minuten, kostenlos

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