KI-Beratung · Microsoft 365

KI in Microsoft 365 dort, wo Ihr Team arbeitet

KI in Microsoft 365 nutzt am meisten dort, wo Ihr Team ohnehin schon arbeitet: direkt in Word, Excel, Outlook und Teams. Wir bereiten Ihre Microsoft-365-Umgebung sicher vor — Berechtigungen, Datenhygiene, Lizenzfragen — und führen KI-Funktionen so ein, dass der Nutzen messbar wird und Vertrauliches vertraulich bleibt.

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Zweck: Antwort auf Ihre Anfrage (Rechtsgrundlage Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Löschung nach Abschluss der Anfrage oder Widerruf. Ihre Angaben dienen allein der Anfragebearbeitung und verbleiben bei uns. Details: Datenschutzerklärung.

Warum KI in Microsoft 365 selten ankommt

KI ist in Minuten aktiviert, die Umgebung selten bereit

KI in Microsoft 365 heißt: Microsoft 365 Copilot arbeitet direkt in Word, Excel, Outlook und Teams und greift dabei nur auf die Dateien und Nachrichten zu, die der jeweilige Nutzer ohnehin sehen darf. Das Einschalten dauert Minuten. Die Arbeit liegt davor und danach: in Berechtigungen, in den Datenbeständen der Ablagen und in den Erwartungen der Nutzer.

01

Berechtigungen aus vielen Jahren

KI durchsucht, was Nutzer sehen dürfen — und in vielen Umgebungen dürfen Nutzer seit Jahren zu viel sehen. Fehlt die Berechtigungs-Hygiene, macht der Assistent vergessene Altbestände auffindbar: Gehaltslisten, Verträge, Vorstandsunterlagen. Das Problem besteht seit Jahren; der Assistent macht es akut, weil eine einzige Frage liefert, was früher eine aufwändige Suche durch die Ablagen erforderte.

02

Veraltete und doppelte Inhalte

Der Assistent unterscheidet nicht zwischen gültiger Richtlinie und Entwurf von 2019. Wer den Datenbestand nicht ordnet, bekommt selbstbewusste Antworten aus veralteten Quellen — ein Qualitätsrisiko, das Vertrauen schneller zerstört als jeder Ausfall. Und er fällt oft erst auf, wenn die falsche Zahl bereits im Angebot oder im Bericht steht.

03

Lizenzkosten vor dem Nutzenbeleg

Pauschal-Rollouts an alle Mitarbeitenden klingen entschlossen, rechnen sich aber selten. Erst der Anwendungsfall-Bezug zeigt, wer wirklich profitiert — und macht die Verlängerungsrunde zur belegbaren Rechenaufgabe. Wer je Rolle weiß, was die Funktionen einsparen, verhandelt Lizenzen aus einer Position der Stärke.

Die gute Nachricht: All das ist lösbar — in der richtigen Reihenfolge. Erst die Umgebung absichern, dann gezielt ausrollen, dann messen. So wird KI im Microsoft-Alltag vom Risiko zur Routine, mit Kontrolle beim Menschen und belegbarem Nutzen je Arbeitsplatz.
KI Microsoft 365: Digitale Zusammenarbeit mit Videokonferenz und gemeinsamer Tabelle
Unsere Leistungen

Was wir für sichere KI im Microsoft-Alltag übernehmen

Von der technischen Bestandsaufnahme bis zur messbaren Nutzung — wir übernehmen die Bausteine, die über Erfolg oder teure Enttäuschung entscheiden.

01

Readiness-Check der Umgebung

Berechtigungen, Freigaben, externe Zugriffe, Datenbestände: Wir prüfen, was ein KI-Assistent in Ihrer Umgebung sehen würde — und schließen die Lücken, bevor ein Mitarbeiter den Assistenten nach dem Gehalt der Geschäftsführung fragt und eine Antwort bekommt.

02

Datenhygiene nur dort, wo der Assistent liest

Gültiges muss von Veraltetem unterscheidbar werden. Wir etablieren handhabbare Regeln für Ablagen, Archivierung und Kennzeichnung — begrenzt auf die SharePoint- und Teams-Bereiche, die der Assistent tatsächlich liest. Diese Eingrenzung hält den Aufwand überschaubar und beschleunigt den Start.

03

Pilotgruppen & Lizenzentscheidung

Mit gezieltem Einstieg: ausgewählte Rollen mit konkreten Anwendungsfällen, gemessene Zeitersparnis, dann die Lizenz- und Ausbau-Entscheidung auf Zahlenbasis. Integration und Datenschutz sind dabei von Anfang an dokumentiert.

04

Arbeitsroutinen & Schulung

KI-Funktionen entfalten Nutzen erst in veränderten Routinen: Besprechungs-Zusammenfassungen, E-Mail-Entwürfe, Dokumenten-Suche. Wir schulen aufgabenbezogen und verankern die Handgriffe, die wirklich Zeit sparen. Erfahrungsgemäß entscheiden wenige Routinen über den Großteil des Nutzens — diese trainieren wir, bis sie selbstverständlich sind.

Unser Vorgehen

Von der vorbereiteten Umgebung zur täglichen Routine

Reihenfolge schlägt Tempo: Jeder Schritt schützt den nächsten — und jeder liefert ein eigenes verwertbares Ergebnis.

Phase 01

Umgebung prüfen

Berechtigungen, Freigaben und sensible Bestände werden systematisch gesichtet — mit Blick darauf, was KI-Funktionen davon erreichbar machen würden.

Ergebnis: Risikobild mit priorisierten Maßnahmen
Phase 02

Absichern & aufräumen

Die kritischen Lücken werden geschlossen, Ablage-Regeln für die relevanten Bereiche etabliert — zuerst dort, wo der Assistent liest.

Ergebnis: KI-bereite Umgebung mit dokumentiertem Stand
Phase 03

Pilotrollen auswählen

Welche Rollen haben die textlastigsten, wiederkehrenden Aufgaben? Dort starten Pilotgruppen mit definierten Anwendungsfällen und Messlatte.

Ergebnis: Pilotplan mit erwartbarem Nutzen je Rolle
Phase 04

Pilot & Messung

Die Gruppen arbeiten mit aktivierten KI-Funktionen im Alltag; Zeitersparnis, Qualität und Stolpersteine werden gemessen und belegt.

Ergebnis: belastbare Zahlen für die Lizenzentscheidung
Phase 05

Rollout nach Beleg

Ausbau dorthin, wo der Nutzen belegt ist — mit Schulung, Ansprechpartnern und Monitoring. Die Umgebung bleibt unter Kontrolle, die Kosten unter Beobachtung.

Ergebnis: KI im Microsoft-Alltag, geordnet skaliert
Konkrete Anwendungsfelder

Was KI im Microsoft-Alltag konkret abnimmt

Die unspektakulären Routinen bringen die verlässlichsten Gewinne — weil sie täglich anfallen und ihre Automatisierung sofort spürbar ist.

Besprechungen

Zusammenfassung & Aufgaben aus Teams

Besprechungen enden mit fertiger Zusammenfassung, dokumentierten Entscheidungen und zugewiesener Aufgabenliste samt Terminen — niemand schreibt mehr nachts Protokolle, und Nicht-Teilnehmer sind in Minuten im Bild.

Posteingang

E-Mail-Entwürfe & Priorisierung

Antwortentwürfe im richtigen Ton, lange Verläufe als Kurzfassung, Wichtiges konsequent zuerst sortiert: Der Posteingang wird vom täglichen Zeitfresser zur kontrollierten, planbaren Routine — die Entscheidung bleibt beim Menschen.

Dokumente

Suchen, Verstehen, Erstfassungen

Aus 'Wo steht das nochmal?' wird eine Frage in normaler Sprache; aus dem gefürchteten leeren Blatt ein brauchbarer, strukturierter Entwurf auf Basis vorhandener Unterlagen — mit nachvollziehbarem Quellenbezug zur Originaldatei.

Tabellen

Auswertung in Klartext

Trends, Ausreißer, Vergleichswerte und erste Prognose-Ansätze aus bereits vorhandenen Tabellen und Daten, formuliert in verständlichen Sätzen — Fachleute prüfen die Aussage und gewinnen die Stunden zurück, die sonst in Formeln stecken. Die Prognose bleibt eine Diskussionsgrundlage und macht die Abstimmung schneller sachlich.

Ordnungsrahmen

Woran wir die Microsoft-365-Einführung ausrichten

Bewährte Prinzipien plus geltender Rechtsrahmen — übersetzt in Einstellungen, Verträge und Routinen Ihrer Umgebung.

Least-Privilege-Prinzip

Jeder sieht nur, was er für die Arbeit braucht — die Grundregel sicherer Umgebungen wird mit KI vom guten Vorsatz zur Pflicht, und wir setzen sie messbar um.

Datenklassen & Kennzeichnung

Öffentlich, intern, vertraulich, streng vertraulich: Eine schlanke Klassifizierung steuert, was KI-Funktionen nutzen dürfen — technisch durchgesetzt und damit verlässlich verankert.

DSGVO & Auftragsverarbeitung

Vertragslage, Datenstandorte und Löschkonzepte für KI-Funktionen gehören geprüft und dokumentiert; Orientierung geben u. a. BfDI und BSI.

EU AI Act

Auch Assistenz-Funktionen brauchen eine Risikoeinstufung und Transparenz gegenüber Nutzenden — wir verankern beides im Einführungsprozess von Anfang an.

Adoption vor Technik

Der Wert entsteht in veränderten Arbeitsroutinen. Deshalb behandeln wir Schulung, Vorbilder und Messung als Kernbestandteil — fest verankert von Beginn der Einführung an. Erst die Funktion, die das Team in seine Routine übernimmt, rechtfertigt ihre Lizenz; die Verankerung im Alltag entscheidet über den Gegenwert.

Reihenfolge, Regeln und Routinen entscheiden über den Erfolg von KI im Microsoft-Alltag. Wir bringen alle drei in Ihre Umgebung — dokumentiert, nachvollziehbar und so schlank, dass Ihre Teams sie im Tagesgeschäft anwenden.
Branchenübergreifend

Wir setzen auf Ihren gewachsenen SharePoint- und Teams-Strukturen auf

Hybride Strukturen, gewachsene SharePoint- und Teams-Ablagen, unterschiedliche Reife je Abteilung: Wir setzen auf dem Stand auf, den Ihre Umgebung heute hat.

Was uns unterscheidet

Was uns vom bloßen Aktivieren der Funktion unterscheidet

Viele schalten KI-Funktionen frei. Wenige sorgen dafür, dass sie sicher und messbar arbeiten.

A

Sicherheit zuerst, sichtbar dokumentiert

Wir aktivieren nichts, bevor das Risikobild steht und die kritischen Lücken geschlossen sind — mit einem Prüfpfad, den auch Ihr Datenschutzbeauftragter unterschreibt.

B

Belastbare Zahlen als Grundlage

Pilotgruppen liefern gemessene Zeitersparnis je Rolle. Die Ausbau-Entscheidung fällt im Zahlenwerk — auf eigener Datengrundlage, unabhängig vom Vertriebstermin des Lizenzhändlers.

C

Routinen vor Featurelisten

Wir schulen die wenigen Handgriffe, die im jeweiligen Job messbar Zeit sparen — fokussiert auf die Funktionen, die im Alltag haften bleiben.

Wie wir arbeiten

Zusagen, an denen Sie uns ab dem ersten Tag messen

Dokumentierter Ausgangszustand, eine Messlatte vor dem Pilot und die vollständige Übergabe zum Abschluss — jede Zusage ist überprüfbar.

1

Dokumentierter Ausgangszustand

Vor jeder Änderung steht die Aufnahme: Wer sieht was, welche Einstellungen gelten, wo liegen Risiken. Jede Änderung ist nachvollziehbar — auch für Prüfungen.

2

Messlatte vor Pilotstart

Zeitersparnis, Qualität, Akzeptanz: Die Kriterien stehen, bevor die erste Lizenz aktiv wird. Berichtet wird gegen diese Latte, in Geschäftsführungs-Sprache.

3

Befähigung als Abschluss

IT, Datenschutz und Key-User übernehmen mit vollständiger Dokumentation. Unser Mandat endet mit Ihrer Selbstständigkeit. Folgeaufträge verdienen wir über neue Themen und vollständig übergebenes Wissen.

Häufig gestellte Fragen

Welche Fragen hören wir häufiger?

Kurz beantwortet — die Details Ihrer Umgebung klären wir im Erstgespräch.

Wo fangen wir an, wenn wir KI in Microsoft 365 wollen?
Mit dem Readiness-Check vor der Lizenz: Berechtigungen, Freigaben und Datenbestände bestimmen, ob der Assistent nützlich oder gefährlich wird. Der Check ist kompakt, liefert ein klares Risikobild — und meist eine kurze Liste an Aufräumarbeiten, die sich ohnehin lohnen, weil sie auch unabhängig von KI die Informationssicherheit und die Suche im Alltag spürbar verbessern.
Warum scheitern solche Einführungen trotz guter Werkzeuge?
Selten an der Technik: Technologie vor dem konkreten Anwendungsfall je Rolle, eine zu dünne Datengrundlage in den Ablagen, Piloten mit fehlender Messung und fehlendem Weg in den Regelbetrieb — und eine Verantwortung für Qualität, Recht und Risiko, die niemandem klar zugewiesen ist. Genau diese Muster adressiert unser Vorgehen.
Müssen wir vorher unsere ganze Ablage aufräumen?
Nein. Wir bereiten gezielt die Bereiche auf, die der Assistent erreicht und die Pilotfälle berühren. Diese gezielte Datenhygiene ist überschaubar; eine Total-Sanierung würde den Start unnötig hinauszögern. Die übrigen Bereiche bereiten wir schrittweise auf, sobald ein Anwendungsfall sie braucht.
Wie verhindern wir, dass Vertrauliches in Antworten auftaucht?
Durch Berechtigungs-Hygiene vor der Aktivierung und Datenklassen, die technisch durchgesetzt werden. Der Assistent sieht nur, was der jeweilige Mensch sehen darf — dafür sorgen wir, bevor irgendetwas freigeschaltet wird, und prüfen es danach regelmäßig.
Pauschal-Lizenz für alle oder gezielter Einstieg?
Gezielter Einstieg, fast immer: Pilotrollen mit textlastigen Routinen liefern in Wochen belastbare Zahlen zur Zeitersparnis. Danach beruht der Ausbau auf belastbaren Zahlen — und die Verlängerung wird eine Budgetentscheidung mit Beleg.
Ersetzt der Assistent Mitarbeitende?
Er ersetzt leere Blätter, Suchzeiten und Protokoll-Abende. Urteil, Kundenkontakt und Entscheidung bleiben beim Menschen — und genau diese Kontrolle bauen wir in jede Routine ein. Teams gewinnen Zeit für die Arbeit, für die man sie eingestellt hat.
Was kostet die Einführung neben den Lizenzen?
Den Beratungsaufwand bestimmen Zustand der Umgebung, Zahl der Pilotrollen und gewünschte Begleittiefe. Jede Etappe ist einzeln beauftragbar; nach dem Readiness-Check nennen wir eine konkrete Spanne — im kostenlosen Erstgespräch grenzen wir sie grob ein.
Wie schnell sehen wir Ergebnisse?
Der Readiness-Check liefert in kurzer Zeit Klarheit, die ersten Pilotgruppen arbeiten unmittelbar danach produktiv. Weil die Funktionen in vertrauten Programmen stecken, entfällt der übliche Einführungswiderstand — die Messung zeigt den Nutzen schwarz auf weiß.
Wie kommt der Pilot in den dauerhaften Betrieb?
Über definierte Übernahme: Monitoring der Nutzung, Ansprechpartner je Bereich, Schulungsbausteine für Neue und ein Regelprozess für weitere Anwendungsfälle. Der Betrieb gehört vom ersten Tag zum Design — deshalb mündet jeder Pilot in einen geregelten Anschluss.
Welche Anwendungsfälle lohnen sich in M365 zuerst?
Besprechungs-Zusammenfassungen, E-Mail-Entwürfe, Dokumentensuche in eigenen Beständen, Tabellen-Auswertungen in Alltagssprache. Unspektakulär, täglich, messbar — die idealen Kandidaten, um Vertrauen und Nutzen gleichzeitig aufzubauen. Wer hier beginnt, hat nach wenigen Wochen Fürsprecher in jeder Abteilung — die beste Grundlage für jeden weiteren Schritt.
Wie gehen Sie mit Datenschutz und Betriebsrat um?
Früh und mit offenen Karten: Datenwege, Speicherorte und Auswertungsgrenzen werden dokumentiert, Mitbestimmungs-Themen vor dem Pilot geklärt. Unsere Unterlagen sind so aufbereitet, dass Datenschutzbeauftragte und Gremien auf Augenhöhe entscheiden können.
Brauchen wir zusätzlich eine eigene Wissensbasis oder reicht M365?
Für viele Routinen reicht der Bestand in SharePoint und Teams — sauber berechtigt und gepflegt. Eine separat kuratierte Wissensbasis lohnt dort, wo Antworten belegbar und besonders verlässlich sein müssen; das prüfen wir je Anwendungsfall einzeln.
Was passiert mit Teams-Mitschnitten und Transkripten?
Sie sind Daten wie alle anderen — nur sensibler: Wer darf Transkripte sehen, wie lange werden sie aufbewahrt, dürfen sie ausgewertet werden? Wir definieren Aufbewahrung, Zugriff und Auswertungsgrenzen gemeinsam mit Datenschutz und Gremien vor dem Pilot, halten sie als Regel im Konzeptpapier fest und setzen sie zusätzlich technisch in den Microsoft-365-Einstellungen durch.
Funktioniert das auch in einer hybriden Umgebung mit Alt-Systemen?
Ja — mit klaren Grenzen: Der Assistent arbeitet auf dem, was in der Microsoft-Welt liegt und sauber berechtigt ist. Alt-Ablagen binden wir nur an, wenn Nutzen und Aufwand es rechtfertigen; manches bleibt bewusst draußen. Diese Grenzziehung ist Teil des Readiness-Checks und erspart später Überraschungen — sowohl bei der Qualität der Antworten als auch bei Datenschutz und Betriebskosten der Anbindung.
Wie bleibt der Nutzen nach dem Rollout stabil?
Durch Nutzungs-Monitoring, regelmäßige Kurz-Schulungen für neue Routinen und einen Kümmerer je Bereich. KI-Funktionen entwickeln sich schnell weiter — ein leichter Pflegeprozess sorgt dafür, dass Ihre Teams die erreichten Gewinne dauerhaft sichern.
Nächster Schritt

Bringen Sie KI sicher in Ihren Microsoft-Alltag.

Der erste Schritt ist ein Erstgespräch von 30–45 Minuten. Wir klären Ihre Ausgangslage, die wichtigsten Engpässe und ob CEx der richtige Partner ist. Wenn nicht, verweisen wir auf jemanden, der besser passt.

Erstgespräch anfragen
Praxischeck für KI in Microsoft 365

Welche Fragen klären wir vor Projektbeginn?

Microsoft-365-KI wirkt nur, wenn Berechtigungen, Datenqualität und Arbeitsweisen passen. Wir prüfen vorab, wo Copilot und ähnliche Funktionen echten Nutzen bringen und wo erst aufgeräumt werden muss.

Sind Berechtigungen sauber?

Wir prüfen, ob Dokumente, Teams und SharePoint-Bereiche richtig abgegrenzt sind, damit KI nicht zu viel sichtbar macht.

Welche Arbeitsabläufe profitieren zuerst?

Wir priorisieren Meetings, Dokumente, E-Mail, Recherche und Wissenssuche nach Nutzen und Umsetzbarkeit.

Wie wird Nutzung trainiert?

Wir übersetzen KI-Funktionen in konkrete Arbeitsroutinen, damit Teams nicht nur Funktionen kennen, sondern bessere Ergebnisse erzielen.

Wie messen wir den Nutzen?

Wir definieren einfache Messpunkte wie Suchzeit, Vorbereitungsaufwand, Dokumentationsqualität oder Antwortgeschwindigkeit.

Der wichtigste Teil passiert vor dem Rollout. Wenn Berechtigungen, Dokumentenpflege und Verantwortlichkeiten nicht stimmen, macht die neue Funktion alte Unordnung nur schneller sichtbar. Deshalb verbinden wir technische Vorbereitung mit konkreten Arbeitsroutinen: Welche Besprechung wird besser vorbereitet, welcher Bericht schneller erstellt, welche Suche verlässlicher beantwortet und wer prüft sensible Ergebnisse? So entsteht ein Startpunkt, der nicht an Funktionen hängt, sondern an besserer Zusammenarbeit. Das schützt vor Aktionismus und macht den Nutzen für Teams nachvollziehbar.

Wer wir sind.

Prozesse, Architektur, Change.

Johannes Reusch und Hans-Helmut "Hannes" Scheel führen CEx gemeinsam. Beide begleiten Mandate mit ihrem Team persönlich. Senior- und Executive-Erfahrung für Ihr Projekt von Anfang bis Ende.

Johannes Reusch, Gründer von CEx
Johannes ReuschGründer
Hans-Helmut Scheel, Gründer von CEx
Hans-Helmut "Hannes" ScheelGründer
  • Branchenübergreifend · vom Mittelstand bis zum Konzern
  • Strukturiertes Vorgehen · nachvollziehbar und dokumentiert
  • DACH-weit tätig
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